Archiv für die Kategorie „Rezensionen“

Rezension: T-Arts

Friday, 1. April 2011

„The Birth Of Doubt” ist ein abwechselungsreiches und ungewöhnliches Werk, durch welches „Shy Guy At The Show“ sicher baldige Beachtung und Anerkennung finden wird.

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NecroWeb Magazin

Sunday, 20. March 2011

- Ohne Worte -

“Es ist wohl noch Frühjahr, aber ich denke, dass “The Birth Of Doubt”, eine der besten Platten 2011 ist, welche ich zu hören bekomme”

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Schwarzer Tau und große Bühnen

Sunday, 13. March 2011

Diese Rezension auf SchwartzerTau.de ist zwar schon etwas älter, dafür aber umso erfreulicher:

“… Aber das wäre alles belanglos ohne die bärenstarken Kompositionen, die stimmigen Refrains und kraftvollen Vocals. SGATS machen Musik für die ganz grossen Bühnen.”

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Internationale Kritik

Thursday, 24. February 2011

http://www.reflectionsofdarkness.com/images/stories/banners/RoD_logo_468x60.jpg

Und sogar außerhalb Deutschlands findet unser Werk Gehör:

“The Birth of Doubt’ is their third album and will be released with a new label Danse Macabre in the post-Christmas period and if you managed to save any money this album is a definite pull to get them out and get this excellent, compelling, lively, highly enjoyable and clever album, a pull you should by no means resist!”

Auf ReflectionsofDarkness.com gibt’s die komplette Rezension.

Mindestverzehr Webzine

Wednesday, 2. February 2011

Weiter geht die Reise:

Rezension im Webzine Mindestverzehr.de !

Weitere folgen…

Rezension im Zillo-Magazin

Monday, 24. January 2011

Auch das Indie-Musikmagazin Zillo hat über unser aktuelles Album eine Rezension in der Dezember-Ausgabe 2010 veröffentlicht. Wir freuen uns sehr, dass unser Schaffen einen solchen Anklang findet!

“Das Wichtigste Vorweg: Shy Guy At The Show sind während ihrer Shows keineswegs schüchtern. Vielmehr gehen die fünf Karlsruher geradezu in ihrer Musik auf. Als Beweis dafür dient auch der aktuelle Longplayer “The Birth Of Doubt” – ein sorgsam inszeniertes Konzeptalbum, das durch die Dreingabe eines Comics sogar zum audiovisuellen Gesamtkunstwerk avanciert.”

Der Hörspiegel

Sunday, 16. January 2011

Und auch auf  der Plattform “Der Hörspiegel” werden wir und “The Birth of Doubt” ausführlich analysiert:

“Mit 12 Songs zuzüglich eines “Prolog” kommt das Album dieser Band daher, die sich schon seit 2006 auf Bühnen tummelt. Im letzten Jahr wurde das Album mit viel Energie und Herzblut eingespielt und geht nun an den Start, um den Sound in die Welt zu blasen, der mehr hat, als vieles was als „hitverdächtig“ gehandelt wird und sich in Charts tummelt…”

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“Eine kongeniale Verortung des Themas…”

Thursday, 13. January 2011

Professor Dr. Michaela Pfadenhauer ist seit dem Jahre 2007 Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Karlsruhe. Sie beschäftigt sich speziell mit handlungstheoretischen und wissensoziologischen Überlegungen sowie mit Kultur-, Konsumsoziologie und Methoden interpretativer Sozialforschung. Wir freuen uns sehr, dass sie Zeit gefunden hat, ihre Eindrücke zu unserer neuen Platte niederzuschreiben: “Zweifel stehen offenbar hoch im Kurs: während manche ihn preisen, erachte ich das gegenwärtige Kompetenzgeschwätz als Quelle gesellschaftlich steigender Selbst-Zweifel – und Kompetenzdarstellung mithin als Selbstvergewisserungspraxis. Die kongeniale Vertonung des Themas liefern Shy guy at the Show, die „die Geburt des Zweifels“ zu meinem Glück nicht wirklich in vorelektronische Zeiten verlegt haben.”

“… aus dem Urschleim des New Wave”

Monday, 10. January 2011

Foto von nachtaktiv_Mag Und weiter geht’s mit dem Rezensionenmarathon.

Auf Nachtaktiv-Web.de bekommt unser Silberling reichlich Loorberen, über die wir uns natürlich sehr freuen.

“Wie eine große Erzählung!”

Friday, 7. January 2011

Und schon flattert die zweite professoriale Rezension bei uns ein. Inken Prohl ist Professorin für Religionswissenschaft an der Ruprecht-Karls Universität in Heidelberg. Die international bekannte Forscherin arbeitet speziell zur buddhistischen Gegenwartsreligiosität in Japan, Deutschland und den USA. Hier ihre Meinung zu “The Birth of Doubt”: “Dieses Album atmet und verströmt tiefe, lebendige Dunkelheit. Es reißt mit, verstört, becirct und badet dabei herrlich verspielt in der Atmosphäre und Welt der 80er. Wie eine große Erzählung lässt es nicht mehr los, öffnet die Augen und taucht die Welt in ein schweres Licht des Zweifels.”